Im Auftrag der Ortsgruppe Trier wird im Ehranger Wald an der Stelle der dicken Buche ein etwa sechs Meter hoch aufragendes Kreuz errichtet.

Ein bekanntes Naturdenkmal des Ehranger Waldes war die „dicke Buche", ein Jahrhunderte alter Baum, der am Schnittpunkt verschiedener örtlicher Wanderwege mit dem Hauptwanderweg 4, dem Josef-Schramm-Weg stand und der älteren Generation noch in guter Erinnerung ist. Als dieser Baum vom Blitz getroffen und daraufhin gefällt werden musste, ergriff Anfang der 60er Jahre der Trierer Wanderwart Peter Zimmer die Initiative und ließ im Auftrag der Ortsgruppe an der gleichen Stelle im Wald ein etwa sechs Meter hoch aufragendes Kreuz errichten. Durch seine beruflichen Kontakte zur Bahn konnte er als Material Eisenbahn- schwellen sowie die benötigten Arbeiter samt Transportwagen besorgen und im Januar 1964 wurde das sogenannte Eifelkreuz als Gedenkstätte für alle verstorbenen Vereinsmitglieder errichtet.

Bis heute wird hier jährlich an einem Novembersonntag der Toten des Vorjahres der Ortsgruppen Trier und Ehrang gedacht. 1993 pflanzte die Trierer Gruppe gegenüber dem Eifelkreuz 30 Speierlinge, damaliger Baum des Jahres, leider sind von den Sprösslingen nur wenige angegangen. Nach 45 Jahren wurde das marode Holzkreuz 2010 durch ein neues ersetzt.