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Zum dritten Mal finanziert die Ortsgruppe Trier die Restaurierung des Schusterskreuzes.

 

 

Das Denkmal im Stadtwald auf Gebiet von St. Irminen wurde vor ca. 260 Jahren zum Gedenken an Heinrich Umbscheiden errichtet, den hier am 1. April ein Schlaganfall getroffen hatte. Weil der Kellner des Stiftes St. Paulin gleichzeitig Amtsmeister der Schumacherzunft war, erhielten die Wegekreuzung und das Denkmal den Namen Schusterskreuz.

1973 wurde das Denkmal zum ersten Mal von der Ortsgruppe restauriert, doch der weiche Sandstein litt unter den Wirtterungseinflüssen, so dass 2003 eine Reinigung und ein Anstrich erfolgten. Gegen den rutschenden Hang wurde eine Palisadenwand errichtet, die bei der neuesten Renovierung im Frühjahr und Sommer 2017 durch farblich passende Findlinge ersetzt wurden.

    weitere Informationen zum Schusterskreuz

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